Wohnen und Arbeiten
auf dem Areal Braui Worb
Auf dem Gelände der Braui Worb entsteht ein Areal für Wohnen, Arbeiten und Kultur. Für die Menschen in Worb soll ein Ort entstehen, wo sie gerne hingehen. In einem mehrteiligen Workshopverfahren erarbeiteten die Teams von Brügger Architekten und bbz landschaftsarchitekten ein Richtprojekt. Für die Realisierung ist eine Teilrevision der Zone mit Planungspflicht (ZPP) sowie der Erlass einer Überbauungsordnung nötig. Am 12.3. wurde das Vorprüfungsdossier ZPP und UeO beim kantonalen Amt für Gemeinden und Raumordnung eingereicht.
Vorprüfung AGR
Das kantonale Amt für Gemeinden und Raumordnung überprüft die Rechtmässigkeit der Planung, insbesondere ob sie mit der übergeordneten Gesetzgebung konform ist.
Beschluss Gemeinderat
Ende Februar beschliesst der Gemeinderat den Mitwirkungsbericht und verabschiedet die Planung zur Vorprüfung durch das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern.
Start Mitwirkung
Anlässlich der öffentlichen Mitwirkung können sich interessierte Personen und Unternehmen zur Teilrevision der Zone mit Planungspflicht äussern. Die Mitwirkung beginnt am 6. November und dauert bis zum 8. Dezember.
Entwurf planungsrechtliche Grundlagen
Für die Realisierung des entwickelten Projekts sind eine Anpassung der Grundordnung (Baureglement und Zonenplan) und eine Überbauungsordnung notwendig. Die Unterlagen werden in enger Zusammenarbeit zwischen Architekten, Raumplanern, Grundeigentümern und Gemeindeverwaltung erstellt und in den verantwortlichen Gemeindegremien behandelt. Diese Arbeiten laufen bis im Oktober 2025.
Abschluss Qualitätssicherung und Richtprojekt
Der Schlussbericht liegt vor.
Start Richtprojekt
Die Ergebnisse des letzten Workshops dienen als Basis für das Richtprojekt. Mit dem Richtprojekt wird das Projekt noch konkreter ausgearbeitet, so dient es für allfällige Vereinbarungen mit der Nachbarschaft und der Gemeinde. Es bildet zudem die Grundlage für die Anpassung der baurechtlichen Grundordnung (UeO/ZPP).
Schlussworkshop
Nach der Präsentation des Bebauungs- und Gestaltungskonzepts durch das Planerteam formulieren die Experten Empfehlungen für die anschliessende Ausarbeitung des Richtprojekts.
Zweiter Workshop
Der zweite Workshop legt den Fokus auf die Architektur und die Aussenraumgestaltung.
Erster Workshop
Im März findet der erste Workshop mit dem Planerteam und den Experten statt. Der Vorschlag von Brügger Architekten und bbz landschaftsarchitekten wird weiterbearbeitet, vor allem hinsichtlich Bauvolumen und der Setzung der neuen Gebäudekörper in Bezug zu den Gebäuden, die erhalten werden.
Auswahl Planerteam
Mitte Januar 2024 steht fest: Das Team um Brügger Architekten, Thun und bbz landschaftsarchitekten, Bern geht siegreich aus der Präqualifikation hervor und bearbeitet das Projekt weiter.
Themen
Finden Sie hier Antworten auf häufig gestellte Fragen oder stellen Sie selbst eine Frage zum Projekt.
Wer baut?
Das Areal bleibt in den Händen der Familie Egger. Die Grundeigentümer möchten das Areal Braui Worb langfristig entwickeln.
Was ist das Ziel des Areals Braui Worb?
Auf dem Areal der Braui Worb wird wegen des Umzuges von Brauerei und Abfüllanlage Platz frei. Dieses Potenzial an bester Wohnlage im Zentrum Worbs soll genutzt werden. Deshalb soll hier Wohnraum entstehen. Im Erdgeschoss werden verschiedene Gewerberäume für eine lebendige Atmosphäre mit Dorfcharakter sorgen.
Was wird konkret realisiert?
Die Nutzung des Areals erarbeiten wir mit der Bevölkerung und den Fachexperten. Diverse geschützte Objekte bleiben bestehen und bilden damit identitätsstiftende Elemente des Areals. Ergänzt werden diese mit Um- und Neubauten.
Was ist mit dem Zwickeln?
Wir zwickeln weiter! Der freitägliche Anlass auf der Rampe ist legendär. Diese Tradition werden wir selbstverständlich beibehalten.
Wo kann ich mich melden, wenn ich eine Idee für die Braui habe?
Wir möchten das Areal Braui Worb gemeinsam mit der Bevölkerung entwickeln, es gibt deshalb immer wieder Möglichkeiten sich einzubringen, zum ersten Mal am Workshop am 16. September 2024. Im Zeitplan auf dieser Website machen wir rechtzeitig auf weitere Mitwirkungsmöglichkeiten aufmerksam. Ideen, die wir so erhalten, geben wir der Begleitgruppe in den Planungsprozess mit. Für Ideen und Anregungen ausserhalb der von uns moderierten Gefässe freuen wir uns über eine Nachricht via Kontaktformular.